Webdesign Ulm
Webdesign Ulm für ein Gebiet, das zwei Ländern gehört
Für deine Kunden ist die Donau eine Brücke. Für Google ist sie eine Grenze.
Ulm und Neu-Ulm wachsen im Alltag zusammen: Man wohnt auf der einen Seite, arbeitet auf der anderen, kauft dort ein, wo es gerade passt, und fährt für einen Handwerkstermin keine Umwege. Kaum jemand fragt vorher, in welchem Bundesland der Betrieb gemeldet ist. Digitale Sichtbarkeit funktioniert aber anders. Standortdaten, Adressangaben und Ortsnamen im Text entscheiden mit, wem du in der Trefferliste überhaupt angezeigt wirst. Wenn deine Seite nur einen der beiden Namen kennt, verschenkst du die Hälfte deines Einzugsgebiets.
Die Lösung ist keine Trickkiste, sondern Arbeit am Inhalt. Für jeden Ort, in dem du wirklich regelmäßig tätig bist, gehört ein eigener Abschnitt auf die Seite: welche Aufträge dort anfallen, wie du anfährst, was du dort schon gemacht hast. Ein Betrieb aus Wiblingen beschreibt Gögglingen und Illerkirchberg anders als ein Studio in der Mitte, das seine Gäste aus Böfingen und aus Pfuhl bekommt. Diese Abschnitte sind kurz, aber echt. Kopien mit ausgetauschten Ortsnamen erkennt eine Suchmaschine zuverlässig und behandelt sie entsprechend.
Dazu kommt das Unternehmensprofil bei Google, für viele Betriebe der wichtigste erste Kontakt. Dort lässt sich ein Einsatzgebiet hinterlegen, das über die eigene Stadt hinausgeht, samt richtiger Kategorie, Leistungen und Zeiten. Wie man das ordentlich einrichtet, habe ich im Beitrag Google-Unternehmensprofil optimieren aufgeschrieben. Was danach je nach Branche wichtig wird, steht auf den Seiten Webdesign für Handwerker und Webdesign für Dienstleister.
Ich arbeite von Wetzlar aus, und das merkst du im Projekt nicht. Das Erstgespräch läuft per Video oder Telefon, und du verlierst dafür keinen halben Arbeitstag. Vom Entwurf bis zur Übergabe erledigen wir alles digital, mit kurzen Bildschirmsitzungen statt langer Termine.