Webdesign Frankfurt
Webdesign Frankfurt für den eigenen Stadtteil
In dieser Stadt entscheidet selten das größte Budget, sondern die Entfernung zum Kunden.
In Frankfurt am Main leben rund 770.000 Menschen, verteilt auf Viertel, die sich wie eigene Städte anfühlen. Bornheim tickt anders als Höchst, das Nordend anders als Griesheim, Sachsenhausen anders als Fechenheim. Zwischen Niederrad und Bergen-Enkheim liegt mehr Fahrzeit als zwischen manchen Kleinstädten auf dem Land, und genau so verhalten sich die Leute: Der Handwerker, die Praxis, der Laden und das Lokal werden dort gesucht, wo man wohnt oder arbeitet. Quer durch die Stadt fährt kaum jemand freiwillig.
Daran scheitern viele Seiten. Sie erzählen etwas über die Stadt, nennen aber keinen einzigen Ort, an dem der Betrieb wirklich tätig ist. Wer dagegen Rödelheim, Bockenheim oder Bergen-Enkheim mit eigenem Inhalt auf der Seite hat, mit Anfahrt, typischen Aufträgen und Beispielen, wird bei Suchen gefunden, bei denen jemand kurzfristig jemanden braucht. Das sind die Anfragen, die zu Aufträgen werden, nicht die anonymen Klicks aus der ganzen Region.
Der zweite Punkt ist die Passung. Die großen Häuser in der Stadt arbeiten für Banken, Konzerne und Marken mit Mediabudget, und sie können das. Ein Betrieb mit fünf Leuten fällt dort entweder durch das Raster oder zahlt für eine Standardseite so viel wie ein Mittelständler für eine maßgeschneiderte. Was so ein Betrieb wirklich braucht, steht hier nach Branche sortiert: Webdesign für Handwerker, Webdesign für Gastronomie und Webdesign für Dienstleister.
Ich arbeite von Wetzlar aus, bis Frankfurt ist es rund eine Stunde über A45 und A5, mit der Bahn liegt es in derselben Größenordnung. Zum Erstgespräch komme ich zu dir, weil ich den Laden, die Werkstatt oder die Praxis sehen will, bevor ich etwas baue. Wenn dir ein Videotermin lieber ist, geht das genauso, und wir starten direkt am Bildschirm.