Webdesign Speyer
Webdesign Speyer für Läden, Cafés und Lokale
In einer Stadt mit Tagesgästen fällt die Entscheidung für deinen Laden, bevor der Gast angekommen ist.
Speyer lebt von Leuten, die für einen Tag kommen. Der Kaiserdom, das Technik Museum, der Judenhof, die Maximilianstraße zwischen Dom und Altpörtel: Das ist ein Programm, das Familien, Reisegruppen und Paare aus der ganzen Rhein-Neckar-Region anzieht. Diese Leute planen unterwegs weiter. Nach dem Museum wird gesucht, wo es Kuchen gibt, nach dem Dom, wo man noch etwas Schönes kaufen kann, bevor es zurückgeht.
Der zweite Teil deiner Kundschaft wohnt hier. In der Kernstadt, in Speyer-Nord, Speyer-West und Speyer-Süd, in Vogelgesang und Binsfeld. Diese Leute wissen schon, wer du bist, aber auch sie schauen nach, bevor sie losfahren, ob heute geöffnet ist und ob das eine Gerät, die Größe, das Ersatzteil da ist. Eine Seite muss beides können: einem Fremden erklären, warum er zu dir soll, und einem Stammkunden schnell eine Frage beantworten.
Was dafür nötig ist, klingt unspektakulär und wirkt trotzdem: Gründe für den Besuch statt Werbesätze, Fotos aus dem Laden, Zeiten, denen man trauen kann, und ein Weg, dich ohne Anruf zu erreichen. Wie das für Geschäfte aussieht, habe ich unter Webdesign für Einzelhandel beschrieben, für Cafés und Lokale unter Webdesign für Gastronomie.
Eine Referenz aus Speyer habe ich nicht, und ich tue auch nicht so. Mein Beispiel steht in Mittelhessen: Für Yagi Sushi in Gießen habe ich Auftritt und Bestellsystem gebaut, seit August 2026 laufen beide. Von den Leuten, die dort am Starttag die Bestellseite aufriefen, hat jede fünfte auch bestellt. Andere Arbeiten liegen unter Projekte.
Von Wetzlar bis Speyer sind es knapp zwei Stunden mit Auto oder Bahn. Deshalb sage ich es offen: Wöchentlich stehe ich nicht in deinem Laden. Reden werden wir per Video oder am Telefon. Ist der Auftrag erteilt und die Anzahlung überwiesen, komme ich für einen Termin vor Ort, wenn er etwas bringt, etwa beim Start oder wenn die Seite übergeben wird. Am anderen Ende der Leitung sitzt dabei immer der, der auch tippt.