Kursplan mit Filtern
Oben drei Auswahlfelder: Stadtteil, Alter, Wochentag. Darunter nur die Kurse, die dazu passen, jeweils mit Uhrzeit, Treffpunkt, Zeitraum und der Zahl freier Plätze. Auf dem Handy wird daraus eine Liste, die man mit dem Daumen durchgeht. Weil der Plan aus echtem Text besteht und nicht aus einem Bild, können auch Suchmaschinen jeden einzelnen Kurs lesen.
Anmeldung direkt am Kurs
Neben jedem Kurs steht ein Knopf, dahinter ein kurzes Formular. Der Kurs ist schon eingetragen, abgefragt wird nur, was du brauchst: Name, Alter des Kindes, Kontakt, bei Bedarf Vorkenntnisse. Nach dem Absenden geht eine Bestätigung mit Ort, erster Stunde und Packliste raus. Du bekommst dieselben Angaben geordnet in dein Postfach oder in eine Übersicht, statt sie aus fünf Kanälen zusammenzusuchen.
Probestunde und Nachrückliste
Wer unsicher ist, bucht erst eine Probestunde, mit eigenem Formular und eigener Bestätigung, damit klar bleibt, wer nur schnuppert. Ist ein Kurs voll, wird aus dem Anmeldeknopf ein Eintrag auf die Nachrückliste, in der Reihenfolge des Eingangs. Wird ein Platz frei, siehst du sofort, wer an der Reihe ist, und schreibst diese eine Person an statt zwölf.
Ferienkurse und Halbjahreswechsel
Intensivwoche in den Sommerferien, Crashkurs vor den Prüfungen, Welpengruppe im Frühjahr: Solche Angebote legst du selbst an und blendest sie wieder aus, sobald sie vorbei sind. Zum Halbjahreswechsel kopierst du die bestehenden Kurse, passt Zeiten und Orte an und schaltest die Anmeldung zu einem festen Datum frei.