Webdesign Ludwigsburg · Portfolio, das Anfragen filtert

Webdesign Ludwigsburg
Portfolio, das Anfragen filtert

Webdesign Ludwigsburg für Beratung, Therapie, Planung, Design, Fotografie und Film. Deine Seite soll zwei Dinge gleichzeitig können: zeigen, was du kannst, und dafür sorgen, dass nur die Leute schreiben, mit denen du arbeiten willst. Der Rest sieht schon auf der Seite, dass er woanders besser aufgehoben ist. Den Preis bekommst du vorab schriftlich.

Woran es liegt

Drei Gründe, warum bei dir die falschen Anfragen landen

Wer viele Anfragen bekommt und trotzdem wenig Aufträge daraus macht, hat selten ein Design-Problem. Meistens ist es einer dieser drei Punkte.

Die Seite spricht alle an, also niemanden

Eine Liste mit zwölf Leistungen wirkt vorsichtshalber offen für jeden Auftrag. Genau das kommt an: Leute fragen dich nach Dingen, die du längst nicht mehr machst, und die Menschen mit dem passenden Vorhaben erkennen sich nirgends wieder. Weglassen ist hier die schwierigere und wirksamere Entscheidung.

Arbeitsproben ohne Zusammenhang

Acht schöne Bilder hintereinander, keine Angabe, was die Aufgabe war, was du daran gemacht hast und was dabei herauskam. So bleibt eine Galerie hängen, die man kurz durchwischt und wieder vergisst. Zwei erklärte Projekte überzeugen mehr als zwanzig unkommentierte.

Das Erstgespräch ersetzt das Formular

Wenn nur Name, E-Mail und Nachricht abgefragt werden, klärst du alles Weitere im Telefonat. Bei drei Anfragen pro Woche sind das drei Beratungen, für die niemand zahlt, und am Ende bleibt vielleicht eine übrig. Ein Formular, das vorher fragt, nimmt dir diese Runden ab.

So läuft es ab

In vier Schritten zum Portfolio mit Filter

Der anspruchsvollste Teil ist nicht die Technik, sondern die Entscheidung, welche Aufträge du künftig willst.

01

Wunschauftrag beschreiben

Wir sprechen über die drei Projekte der letzten Zeit, die dir am meisten Freude gemacht haben, und über die drei, die du nicht wiederholen möchtest. Daraus ergibt sich, wen die Seite ansprechen soll, welche Wörter deine Leute benutzen und welche Vorhaben du besser offen ablehnst.

02

Arbeitsproben auswählen und freigeben lassen

Aus deinem Bestand wählen wir wenige Projekte, die zum Wunschauftrag passen, und holen für jedes die Erlaubnis der Auftraggeber ein. Zu jedem Projekt gehören Aufgabe, dein Anteil daran und das Ergebnis in ein paar Sätzen. Was keine Erlaubnis bekommt, bleibt draußen.

03

Über dich und deinen Ablauf schreiben

Ich stelle die Fragen und formuliere vor, du korrigierst und ergänzt. Daraus entsteht eine Seite über dich, die nachprüfbar bleibt, und eine kurze Darstellung, wie ein Auftrag bei dir von der ersten Nachricht bis zum Abschluss läuft. Den Entwurf der Startseite siehst du 48 Stunden nach unserem Gespräch.

04

Filter einbauen, prüfen, live gehen

Zum Schluss entsteht das Anfrageformular mit den Auswahlfeldern, die zu deinem Angebot passen, samt automatischer Empfangsbestätigung. Wir testen es gemeinsam mit erfundenen Anfragen durch. Danach geht die Seite online, Domain und Zugänge laufen auf deinen Namen.

Webdesign Ludwigsburg

Webdesign Ludwigsburg für Beratung, Planung und Kreativberufe

In einer Stadt mit Filmakademie, Hochschule und dichtem Wirtschaftsraum ringsum gibt es viele gute Leute, die dasselbe anbieten wie du. Den Unterschied macht selten die Leistung, sondern was auf der Seite davon zu sehen ist.

Ludwigsburg lebt von seiner barocken Anlage: das Residenzschloss mit dem Blühenden Barock, der weite Marktplatz zwischen den beiden Kirchen, Monrepos am Wasser, dazu der Neckar bei Hoheneck und Neckarweihingen. Wirtschaftlich gehört die Stadt zum Ballungsraum Stuttgart, und das prägt die Kundschaft: Menschen, die vergleichen, die Angebote nebeneinanderlegen und die vor dem ersten Anruf schon wissen wollen, woran sie sind.

Betroffen sind davon vor allem die Berufe, in denen Vertrauen die halbe Miete ist: Beratung und Begleitung, Therapie, Architektur und Planung, Steuerberatung, Design, Fotografie und Film. Deine Seite ist bei diesen Berufen kein Schaufenster, sondern der Ort, an dem jemand still für sich entscheidet, ob er sich bei dir meldet. Wie eine solche Seite aufgebaut wird, steht ausführlicher unter Webdesign für Dienstleister.

Der wichtigste Gedanke dabei fällt vielen schwer: Eine gute Seite schickt auch Leute weg. Wenn dort steht, mit welchen Vorhaben du arbeitest, in welchem Umfang und ab wann du frei bist, fragt ein Teil der Besucher erst gar nicht an. Das fühlt sich zunächst nach Verlust an, spart dir aber genau die Gespräche, aus denen nie ein Auftrag wird. Übrig bleiben Anfragen, bei denen der erste Anruf schon inhaltlich wird.

Dazu gehört ein zweiter Teil, der oft unterschätzt wird: ein einheitliches Bild. Farben, Schrift, Bildsprache und Tonfall sollten auf der Seite, im Angebot und in der Signatur zusammenpassen, sonst wirkt auch gute Arbeit zufällig. Was dazugehört, steht unter Logo und Branding, und warum das gerade bei kleinen Anbietern etwas bringt, habe ich im Artikel Branding für kleine Unternehmen beschrieben.

Ein Projekt aus Ludwigsburg habe ich bisher nicht, und ich schreibe mir auch keines auf die Seite. Belegen kann ich Yagi Sushi in Gießen: Dort entstand ein eigenes Bestellsystem, das im August 2026 startete, und schon am ersten Tag wurde aus jedem fünften Aufruf der Bestellseite eine Bestellung. Ein weiteres Projekt läuft gerade für das Restaurant Löwenbräu in Philippsburg.

Was du bekommst

Vier Bausteine für dein Portfolio in Ludwigsburg

Sie bauen aufeinander auf. Ohne den ersten wirken die anderen drei beliebig.

Über dich, mit Substanz

Werdegang in Stichpunkten, Arbeitsweise in ganzen Sätzen, ein ordentliches Bild und die klare Aussage, für welche Aufgaben du die richtige Wahl bist. Dazu, was du bewusst nicht übernimmst. Diese eine Seite entscheidet bei beratenden Berufen häufiger über eine Anfrage als die Startseite.

Arbeitsproben mit Erlaubnis

Jedes Projekt mit Aufgabe, deinem Anteil und dem Ergebnis, dazu Bilder, die du zeigen darfst. Die Freigabe der Auftraggeber holen wir vorher ein und halten sie fest. Wer nicht genannt werden möchte, erscheint als Branche und Aufgabe. Dafür steht jedes Beispiel, das du zeigst, wirklich für dich.

Anfrage, die filtert

Auswahlfelder für Art des Vorhabens, Zeitraum und Umfang, dazu ein Feld für die eigene Schilderung und eine Stufe für noch unklar. Die Bereiche legst du fest, nicht ich. Über dem Formular stehen zwei Sätze zu den Vorhaben, mit denen du arbeitest. Was ankommt, lässt sich vor dem ersten Anruf einschätzen.

Wartung und Updates

Aktualisierungen, Sicherungen, gültige Verschlüsselung und die regelmäßige Kontrolle, ob das Formular noch ankommt. Neue Arbeitsproben pflegst du selbst ein, nach einer kurzen Einweisung per Video. Hast du dafür keine Zeit, schickst du mir Bilder und ein paar Sätze und ich übernehme es.

Ehrlich abgewogen

Braucht dein Auftritt wirklich ein Portfolio mit Filter?

Für manche wäre das zu viel des Guten. Die rechte Spalte ist kein schlechteres Ergebnis, nur ein kleineres Paket.

Portfolio mit Filter lohnt sich, wenn

  • deine Aufträge über mehrere Wochen laufen und einzeln kalkuliert werden
  • du regelmäßig Anfragen absagst, weil Umfang oder Thema nicht passen
  • du Arbeitsproben hast, die du zeigen darfst oder freigeben lassen kannst
  • Kunden dich mit mehreren Anbietern gleichzeitig vergleichen
  • du Zeit sparen willst, die heute in Erstgesprächen ohne Abschluss steckt

Eine schlanke Seite reicht, wenn

  • du feste Termine oder Kurse anbietest und kaum verhandelst
  • deine Auftraggeber fast alle über Empfehlung kommen und du ausgelastet bist
  • du aus Gründen der Verschwiegenheit keine Arbeiten zeigen darfst
  • dein Angebot in drei Sätzen erklärt ist und keine Auswahl braucht
  • du zuerst herausfinden willst, ob eine Seite bei dir überhaupt Anfragen bringt
Vor dem Start

Festpreis, vorher schriftlich

Was gebaut wird und was dafür berechnet wird, steht schwarz auf weiß, bevor ich anfange.

Im Anschluss an das Erstgespräch bekommst du ein Angebot: eine feste Summe, daneben die Punkte, die dafür entstehen. Bleibt der Umfang gleich, bleibt die Summe gleich. Fällt dir während der Arbeit noch etwas ein, bespreche ich es vorher mit dir, und du entscheidest ohne Druck. Fällig wird eine Hälfte mit deiner Freigabe, die andere mit dem Livegang. Umsatzsteuer weise ich nicht aus, ich arbeite als Kleinunternehmer nach § 19 UStG.

Welche Pakete es gibt, siehst du auf der Preisseite. Möchtest du vorher wissen, wie ein Auftrag von der ersten Nachricht bis zur Übergabe abläuft, ist Website erstellen lassen der richtige Einstieg. Domain und Hosting melde ich auf deinen Namen an und übergebe dir sämtliche Zugänge. Du bist an keine Laufzeit gebunden und kannst die Seite jederzeit von jemand anderem weiterbetreuen lassen.

Ludwigsburg & Umgebung

Von der Innenstadt bis an den Neckar

Die Stadtteile, in denen deine Kundschaft wohnt, gehören in den Text und nicht nur in die Anfahrtsbeschreibung.

Mitte, Ost, West, Nord und Süd bilden den Kern rund um Schloss und Marktplatz, hier sitzen die meisten beratenden und planenden Anbieter. Eglosheim, Grünbühl-Sonnenberg und Pflugfelden sind Wohnlagen mit gemischter Bebauung, Oßweil und Poppenweiler liegen ruhiger am Rand, Hoheneck und Neckarweihingen ziehen sich an den Fluss hinunter. Im Umland gehören Kornwestheim, Asperg, Möglingen, Remseck, Freiberg am Neckar und Bietigheim-Bissingen für viele zum normalen Einzugsgebiet, nach Süden schließt Stuttgart an, aus dem ein erheblicher Teil der Anfragen kommt. Wer dort regelmäßig arbeitet, sollte das auf der passenden Seite auch schreiben.

Eigene Seiten: Webdesign Frankfurt · Webdesign Bonn. Sitzt dein Betrieb ganz woanders, ändert das nichts am Ablauf, die Zusammenarbeit läuft dann vollständig über Video und Telefon.

Häufige Fragen

Fragen aus beratenden und gestaltenden Berufen

Filterformular, Budgetstufen, Erlaubnis für Arbeitsproben, Über-mich ohne Floskeln und Pflege der Seite.

Was kostet Webdesign Ludwigsburg?

Du erhältst nach dem ersten Gespräch ein Angebot mit einer festen Summe und daneben die Liste dessen, was dafür entsteht. Solange der Umfang unverändert bleibt, bleibt auch die Summe stehen. Welche Pakete es gibt, siehst du auf der Preisseite. Zahlen zu deinem eigenen Angebot nenne ich dir auf der Seite übrigens nicht vor, das entscheidest du.

Wie kann ein Formular unpassende Anfragen aussortieren, ohne unhöflich zu wirken?

Indem es Auswahlfelder statt Hürden benutzt. Art des Vorhabens, gewünschter Zeitraum, Umfang in groben Stufen, ein Feld für die eigene Schilderung. Wer merkt, dass sein Anliegen in keine der Stufen passt, geht von selbst weiter, und zwar ohne sich abgewiesen zu fühlen. Über dem Formular stehen zwei Sätze dazu, mit welchen Vorhaben du arbeitest. Das wirkt freundlicher als eine Absage nach dem dritten Telefonat.

Sollen wir einen Budgetrahmen abfragen?

Das kannst du tun, und es hilft in beratenden Berufen oft am meisten. Wichtig ist, dass die Stufen von dir kommen und zu deinem Angebot passen, nicht von mir. Drei bis vier Bereiche reichen, dazu eine Stufe für noch unklar. Wer sich nicht festlegen will, kann sie wählen und trotzdem absenden. Verpflichtend sollte das Feld nicht sein, sonst verlierst du gerade die vorsichtigen Anfragen, aus denen oft die besten Aufträge werden.

Dürfen wir Arbeitsproben aus Kundenprojekten zeigen?

Nur mit Erlaubnis, und die holst du dir am besten schriftlich, bevor etwas online geht. Zwei Zeilen per E-Mail genügen: welches Projekt, welche Bilder, wie lange. Manche Auftraggeber möchten nicht namentlich genannt werden, dann beschreibst du Branche und Aufgabe statt des Namens. Verlangt später jemand die Löschung, nehme ich das Projekt heraus. Erfundene Beispiele oder Vorlagenbilder als eigene Arbeit auszugeben, geht gar nicht.

Was gehört auf die Über-mich-Seite, wenn ich allein arbeite?

Alles, was jemand wissen möchte, bevor er dir eine Sache anvertraut: Ausbildung und Stationen in Stichpunkten, womit du täglich arbeitest, für welche Art Auftrag du die richtige Wahl bist und für welche nicht. Dazu ein ordentliches Bild von dir und ein Satz darüber, wie ein Erstkontakt bei dir abläuft. Lebensmottos und Aufzählungen von Werten kannst du weglassen, die überspringt ohnehin jeder.

Wir haben noch keine Referenzen. Was zeigen wir stattdessen?

Den Ablauf. Wie ein Projekt bei dir beginnt, was in welcher Reihenfolge passiert, was du von deinen Kunden brauchst und woran man merkt, dass es gut läuft. Dazu Übungsarbeiten oder eigene Vorhaben, deutlich als solche gekennzeichnet. Bewertungen dürfen nur echte Rückmeldungen deiner eigenen Kunden sein, ausgedachte Stimmen sind nicht nur unseriös, sie fallen auch auf. Lieber eine ehrliche Seite ohne Zitate als eine mit erfundenen.

Wer pflegt das Portfolio später und was passiert bei Updates?

Neue Arbeitsproben trägst du selbst ein, dafür bekommst du einen einfachen Bereich und eine Einweisung per Video von einer halben Stunde. Hast du keine Lust darauf, schickst du mir Bilder und ein paar Sätze und ich stelle es ein. Im Hintergrund laufen regelmäßige Aktualisierungen, Sicherungen und die Kontrolle, ob Formular und Verschlüsselung noch tun, was sie sollen. Was dabei anfällt und was es dafür braucht, steht im Artikel zu Wartung und Updates.

Du sitzt in Wetzlar, wir in Ludwigsburg. Wie läuft das ab?

Über Video, Telefon und kurze Nachrichten, die Entfernung merkst du dabei kaum. Wir starten mit einem Gespräch per Video oder Telefon. Der erste Entwurf liegt 48 Stunden nach diesem Gespräch bei dir, und falls er dich nicht überzeugt, entstehen dir keine Kosten. Die weitere Abstimmung läuft über kurze Anrufe und Zwischenstände zum Anklicken, Rückmeldungen kommen von mir innerhalb von 24 Stunden. Auch Start und Übergabe laufen per Video, ich teile dabei meinen Bildschirm und du klickst auf deinem Handy mit.

Nächster Schritt

Weniger Anfragen, dafür die richtigen?

Schreib mir, welche Aufträge du künftig häufiger machen willst und welche nicht mehr. Du bekommst den kostenlosen Portfolio-Check, eine ehrliche Einschätzung und eine feste Summe, Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.