Webdesign Konstanz · Wetter- und Saisonbetriebe

Webdesign Konstanz
Heute geöffnet? Steht ganz oben

Webdesign Konstanz für Betriebe, deren Tag vom Himmel abhängt: Bootsverleih, Strandbad mit Kiosk, Segel- und SUP-Schule, Biergarten, Café mit Seeterrasse oder Ausflugsangebot. Ganz oben auf deiner Seite steht, ob heute geöffnet ist, und das stellst du morgens in einer Minute selbst um. Dazu kommen Saisonzeiten, die auch bei Google stimmen, und ein Auftritt, der im Winter nicht verlassen wirkt.

Ablauf

Vor der Saison fertig, in vier Schritten

Am besten fangen wir im Winter an. Dann steht alles, wenn die ersten warmen Tage Gäste ans Ufer holen.

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Betrieb und Wetterregeln klären

Im Gespräch per Video oder Telefon gehen wir durch, wann du öffnest, wann du zumachst und wovon das abhängt: Wind, Regen, Temperatur oder schlicht die Zahl der Gäste. Daraus entstehen ein paar feste Statusmeldungen, zwischen denen du später nur noch wählst. Dieses erste Gespräch ist unverbindlich und kostet dich nichts.

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Entwurf zwei Tage später

48 Stunden nach unserem Termin siehst du die Startseite mit Statusleiste, Saisonzeiten und deinen Angeboten, bereits mit echten Angaben aus deinem Betrieb. Gefällt dir die Richtung nicht, belassen wir es dabei, und dir entstehen keinerlei Kosten.

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Angebote, Kurse, Winterinhalte

Ich schreibe die Texte zu Verleih, Kursen und Gastronomie vor, du prüfst sie auf fachliche Richtigkeit. Für die Nebensaison planen wir Inhalte, die tragen: Gutscheine zum Anfragen, Winterkurse, Reservierungen fürs nächste Jahr. Bilder vom Steg, vom Boot oder von der Terrasse machst du nach einer kurzen Anleitung selbst, oder ich vermittle dir jemanden, der das übernimmt.

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Übergabe mit Statusprobe

Domain und Hosting stehen auf deinem Namen, jeden Zugang bekommst du von mir ausgehändigt. Zum Schluss stellst du den Tagesstatus am Handy einmal selbst auf geschlossen und wieder zurück, damit der Handgriff sitzt. Wie Sonderöffnungszeiten im Google-Profil eingetragen werden, zeige ich dir bei dieser Gelegenheit gleich mit.

Was Gäste erleben

Drei Momente, in denen Gäste abspringen

Wer spontan an den See will, entscheidet in wenigen Minuten. Genau dann darf die Seite keine Frage offenlassen.

Die Seite sagt Sommer, draußen stürmt es

Auf der Website stehen die Saisonzeiten von Mai bis September, am Ufer blinken die Sturmwarnleuchten. Gäste fahren trotzdem los, stehen vor dem verschlossenen Verleih und ärgern sich zu Recht. Umgekehrt bleiben an einem ruhigen Nachmittag Leute zu Hause, weil sie nicht wissen, ob nach dem Regenschauer am Vormittag wieder geöffnet ist.

Google zeigt andere Zeiten als die Seite

Im Profil stehen noch die Zeiten vom Vorjahr, auf der Website die aktuellen und am Aushang am Steg etwas Drittes. Wer mit dem Handy sucht, sieht meist zuerst die Angaben bei Google. Sonderöffnungszeiten für Feiertage, Veranstaltungen oder Schlechtwettertage einzutragen, gerät im Tagesgeschäft schnell in Vergessenheit.

Im Winter wirkt der Betrieb aufgegeben

Nach Saisonende bleibt auf vielen Seiten nur ein Satz wie „Wir sehen uns im Frühjahr“ stehen. Dabei werden gerade in den dunklen Monaten Kurse für das nächste Jahr geplant, Gutscheine zu Weihnachten gesucht und Firmenausflüge angefragt. Eine Seite ohne Winterinhalt lässt diese Anfragen liegen und sieht für Suchmaschinen monatelang verwaist aus.

Webdesign Konstanz

Webdesign Konstanz für Betriebe am Wasser

Konstanz lebt mit dem See und nach dem See. Scheint die Sonne, sind Ufer, Häfen und Strandbäder voll, bei Westwind und Regen bleibt es plötzlich leer. Wer vom Wetter abhängt, braucht eine Website, die so beweglich ist wie der eigene Betrieb.

Viele Gäste kommen nur für einen Tag: aus dem Umland, über die Grenze aus Kreuzlingen und dem Thurgau, mit der Fähre aus Meersburg oder auf dem Weg zur Insel Mainau. Sie planen kurzfristig und schauen morgens aufs Handy, ob sich der Ausflug lohnt. Dazu kommen Studierende von Universität und Hochschule, die bei gutem Wetter spontan aufs Wasser wollen, und Menschen aus der Stadt, die abends noch in den Biergarten gehen.

Die Betriebe verteilen sich über die ganze Stadt. In der Altstadt rund um Konzilgebäude und Hafen mit der Imperia, im Paradies und in Petershausen am Seerhein, in Königsbau, Allmannsdorf und Staad mit dem Fähranleger. Weiter draußen liegen Egg und Litzelstetten, dann Dingelsdorf und Dettingen-Wallhausen am Überlinger See, dazu Wollmatingen und Fürstenberg. Jeder dieser Orte hat eigenes Publikum, und Gäste suchen oft genau mit diesem Namen.

Für Wetter- und Saisonbetriebe zählt dabei eine Sache mehr als stimmungsvolle Bilder: dass jemand um neun Uhr morgens auf einen Blick erkennt, ob heute geöffnet ist. Diese Auskunft gehört auf die Website und ins Google-Profil, und beide müssen dasselbe sagen. Wie das Profil vollständig und aktuell bleibt, steht im Artikel Google-Unternehmensprofil optimieren. Warum eine Seite auch zwischen zwei Saisons Pflege braucht, erkläre ich unter Website-Wartung und Updates.

Für Cafés, Kioske und Biergärten mit Speisekarte kommen noch ein paar eigene Punkte hinzu, zusammengefasst unter Webdesign für Gastronomie. Wer Plätze mit Vorkasse vergeben oder Kurse samt Zahlung abwickeln möchte, findet unter Software, was über ein Formular hinausgeht.

In Konstanz habe ich noch nichts umgesetzt, das sage ich lieber gleich. Das nächste Projekt mit greifbarem Ergebnis liegt in Mittelhessen: Für Yagi Sushi in Gießen entstand ein eigenes Bestellsystem, das seit August 2026 im Einsatz ist. Von allen, die am ersten Tag die Bestellseite öffneten, gab jede fünfte Person tatsächlich eine Bestellung auf. Mehr Arbeiten findest du unter Projekte.

Was entsteht

Vier Bausteine für Tage mit ungewissem Wetter

Jeder Baustein beantwortet eine Frage, die Gäste sonst am Telefon stellen würden.

Tagesstatus in einer Minute

Oben auf jeder Seite steht eine Leiste: heute geöffnet, eingeschränkt geöffnet, wegen Wetter geschlossen oder Saisonpause. Du meldest dich morgens am Handy an, wählst den passenden Eintrag, ergänzt bei Bedarf einen Satz wie „Verleih ab 14 Uhr“ und speicherst. Kenntnisse im Seitenbau brauchst du dafür nicht, und die Änderung ist gleich danach für alle sichtbar.

Saison- und Sonderöffnungszeiten

Vor- und Hauptsaison, Ferienzeiten, Feiertage und geplante Schließtage stehen übersichtlich auf der Seite. Dieselben Abweichungen trägst du als Sonderöffnungszeiten ins Google-Profil ein, damit Kartensuche und Website übereinstimmen. Eine kleine Checkliste erinnert dich vor Saisonbeginn und vor jedem Feiertag daran, beides kurz abzugleichen.

Kurse und Verleih anfragen

Segelkurs, SUP-Einsteigerstunde, Tretboot für den Nachmittag oder ein Tisch für eine Gruppe: Gäste wählen Angebot, Wunschtag und Personenzahl und schicken die Anfrage ab. Du bestätigst per Mail oder WhatsApp und kannst bei wackeliger Wetterlage direkt einen Ersatztermin vorschlagen. Ein Buchungssystem mit Bezahlung braucht es dafür nicht.

Sturmhinweis und Winterangebot

Bei Sturmwarnung schaltest du mit einem Tipp einen deutlichen Hinweis ein, dass Verleih und Kurse ausfallen und wie Gäste einen Ersatztermin bekommen. Außerhalb der Saison übernimmt ein Winterbereich die Startseite: Gutscheine zum Anfragen, Kurstermine fürs nächste Jahr, Firmen- und Gruppenausflüge. So bleibt die Seite das ganze Jahr über lebendig.

Ehrliche Einordnung

Für wen sich ein Tagesstatus lohnt

Nicht jeder Betrieb am See braucht eine tägliche Meldung. Diese Gegenüberstellung hilft dir beim Einschätzen.

Lohnt sich, wenn

  • deine Öffnung regelmäßig von Wind, Regen oder Temperatur abhängt
  • Gäste oft kurzfristig und von außerhalb anreisen
  • du Verleih, Kurse oder Ausflüge anbietest, die ausfallen können
  • im Winter weniger los ist, du aber Gutscheine und Kurse verkaufen möchtest
  • dich heute noch Anrufe mit der Frage erreichen, ob offen ist

Braucht es nicht, wenn

  • du ganzjährig zu festen Zeiten geöffnet hast, egal bei welchem Wetter
  • deine Gäste fast nur Stammgäste sind, die ohnehin anrufen
  • morgens niemand im Betrieb kurz aufs Handy schauen kann
  • du Plätze nur gegen Bezahlung im Voraus vergeben willst
  • dein Betrieb nur an wenigen Wochenenden im Jahr öffnet
Angebot

Festpreis, vorher schriftlich

Vor dem Start hast du ein schriftliches Angebot mit einer festen Summe in der Hand. Aufgelistet ist, was entsteht: Statusleiste, Saisonzeiten, Anfrageformulare, Winterbereich und Einweisung. Steckt in einem Punkt mehr Arbeit als gedacht, geht das auf meine Kappe und nicht auf deine Rechnung. Ich arbeite als Kleinunternehmer nach § 19 UStG ohne Ausweis von Umsatzsteuer, das Angebot nennt also bereits den Endpreis.

Die Hälfte ist fällig, sobald du den Entwurf freigegeben hast, der Rest, wenn die Seite online steht. Die Übersicht der Pakete liegt auf der Preisseite. Warum Formulare und ein Winterbereich den Umfang beeinflussen, beschreibe ich unter Was kostet eine Website. Domain und Hosting schließt du selbst auf deinen Namen ab und zahlst sie direkt an den Anbieter. Im Blog findest du weitere Beiträge rund um Websites für kleine Betriebe.

Konstanz & Umgebung

Von der Altstadt bis Dingelsdorf und über die Grenze

Alle Stadtteile gehören dazu: Altstadt, Paradies, Petershausen, Königsbau, Allmannsdorf, Staad, Egg, Litzelstetten, Dingelsdorf, Dettingen-Wallhausen, Wollmatingen und Fürstenberg. Dazu die Orte ringsum:

Kreuzlingen und Tägerwilen liegen gleich hinter der Grenze in der Schweiz, und von dort kommen viele Gäste spontan herüber. Die Insel Reichenau liegt im Untersee westlich der Stadt, Allensbach und Radolfzell folgen weiter westlich am Ufer. Meersburg erreicht man mit der Fähre ab Staad, von dort bringt sie Tagesgäste vom anderen Ufer herüber. Wer Gäste aus diesen Orten erwartet, beschreibt Anreise, Anleger und Parken so, dass auch Ortsfremde den Weg finden, und setzt das Einzugsgebiet im Google-Profil passend.

Eigene Seiten: Webdesign Singen · Webdesign Lörrach. Sitzt dein Betrieb an einem anderen Ufer, arbeiten wir genauso digital zusammen.

Häufige Fragen

Fragen von Saison- und Wetterbetrieben

Kosten, Tagesstatus, Google, Winter, Sturmwarnung, Anfragen und Zusammenarbeit, kurz beantwortet.

Was kostet Webdesign Konstanz für einen Saisonbetrieb?

Die Summe hängt davon ab, wie viele Angebote du zeigst, ob Anfrageformulare für Kurse und Verleih dazukommen und ob ein Winterbereich entsteht. Nach dem Erstgespräch nenne ich sie dir schriftlich, und dabei bleibt es. Ohne Gespräch gebe ich keine Zahl heraus. Einen Überblick über die Pakete gibt die Preisseite.

Wie schnell ist der Tagesstatus geändert?

In etwa einer Minute. Du meldest dich am Handy an, wählst einen der vorbereiteten Einträge, schreibst bei Bedarf einen kurzen Zusatz und speicherst. Danach ist die Änderung auf der Seite zu sehen. Die Einträge legen wir vorher gemeinsam fest, damit du morgens nichts formulieren musst.

Ändert sich damit auch mein Google-Profil?

Nein, und das sage ich lieber deutlich. Das Google-Unternehmensprofil pflegst du getrennt, für Feiertage und einzelne Schließtage gibt es dort Sonderöffnungszeiten. Ich zeige dir, wo du sie einträgst, und du bekommst eine kurze Checkliste für den Saisonstart. Schließt du spontan, trägst du dort zusätzlich die abweichende Zeit für diesen Tag ein.

Was zeigt meine Seite im Winter?

Alles, was außerhalb der Saison Anfragen bringt: Gutscheine, die man per Formular bestellt, Kurstermine für das kommende Jahr, Angebote für Firmen- und Vereinsausflüge und die Zeiten deines Winterbetriebs, falls es einen gibt. Die Sommerinhalte bleiben im Hintergrund erhalten und rücken im Frühjahr wieder nach vorn.

Kann der Sturmhinweis automatisch erscheinen?

Ich baue ihn als Schalter, den du selbst setzt. Eine automatische Kopplung an Wetterdaten klingt bequem, führt aber zu Fehlmeldungen, wenn der Wind in deiner Bucht anders weht als an der nächsten Messstelle. Du siehst selbst, was am Steg los ist, und entscheidest, ob Kurse und Verleih ausfallen.

Wie fragen Gäste Kurse oder Verleih an?

Über ein kurzes Formular mit Angebot, Wunschtermin, Personenzahl und Kontaktweg. Du bekommst die Anfrage per Mail und antwortest mit einer Vorlage, gern auch über WhatsApp. Ist die Vorhersage unsicher, schlägst du gleich einen zweiten Termin vor. Bezahlt wird vor Ort oder so, wie du es bisher schon handhabst.

Erreicht die Seite auch Gäste aus der Schweiz?

Das gelingt, wenn die Seite sie mitdenkt. Das Formular nimmt Schweizer Telefonnummern an, Anreise und Parken sind für Gäste von der anderen Seite der Grenze beschrieben, und im Google-Profil ist das Einzugsgebiet passend gesetzt. Welche Zahlungsarten du vor Ort annimmst, steht einfach klar auf der Seite.

Wie arbeiten wir zusammen, obwohl du nicht am See wohnst?

Los geht es mit einem Gespräch per Video oder Telefon. Nach zwei Tagen schicke ich dir den Entwurf, danach stimmen wir alles digital ab, und eine Nachricht von dir beantworte ich innerhalb von 24 Stunden. Einen Besuch am Steg braucht es nicht: Bilder machst du bei gutem Licht nach meiner Anleitung selbst, und die Statusprobe zur Übergabe machen wir per Video, während du den Schalter an deinem Handy umlegst.

Nächster Schritt

Damit Gäste in Konstanz wissen, dass du offen hast

Schreib mir, was du anbietest und in welchen Monaten du geöffnet hast. Du bekommst den Saison-Check, eine ehrliche Einschätzung und ein Angebot mit fester Summe. Passt ein Tagesstatus nicht zu deinem Betrieb, erfährst du das offen von mir.