Webdesign Kiel · Maritimes Handwerk

Webdesign Kiel
für maritimes Handwerk

Webdesign Kiel für Betriebe, die an Booten arbeiten: Bootsbau, Yachtservice, Segelmacherei, Motoren, Bootselektrik und Winterlager. Deine Seite nimmt Anfragen mit Bootsdaten und Fotos an, zeigt die Saison vom Auskranen bis zum Einkranen und erklärt Eignern aus Skandinavien auf Englisch, was du machst. Die Summe dafür steht als Festpreis schriftlich fest, bevor es losgeht.

Was fehlt

Warum gute Bootsbetriebe online kaum auffallen

An der Förde arbeiten viele Menschen mit großem handwerklichem Können. Im Netz sieht man davon oft wenig, und das hat meist drei Gründe.

Alles in einer Aufzählung

Reparatur, Refit, Osmosebehandlung, Riggservice, Motorwartung und Winterlager stehen untereinander unter „Leistungen“. Ein Eigner, der gezielt ein neues Teakdeck oder eine Motorüberholung sucht, findet dazu keine Seite, die seine Frage beantwortet. Er landet bei dem Betrieb, der genau diese Arbeit erklärt, auch wenn der weiter weg liegt.

Winterlager auf Zuruf

Hallenplätze sind oft früh vergeben, und viele Anfragen kommen per Telefon mit halben Angaben. Länge, Breite, Tiefgang, Gewicht, Mast gelegt oder stehend: Das wird in mehreren Rückrufen zusammengesucht. In der Zwischenzeit hat der Eigner längst beim nächsten Hafen nachgefragt.

Nur auf Deutsch zu lesen

Über die Förde und durch den Kanal kommen Segler aus Dänemark, Schweden und Norwegen. Wer unterwegs einen Schaden hat oder einen Platz für den Winter in Deutschland sucht, sucht auf Englisch. Ohne eine kurze englische Fassung existiert dein Betrieb für diese Kundschaft praktisch nicht.

Webdesign Kiel

Webdesign Kiel zwischen Holtenau und Schilksee

Kiel lebt mit dem Wasser, und das nicht nur in der Woche der großen Regatten.

Die Förde reicht tief in die Stadt hinein. Am Westufer liegen Düsternbrook, die Wik und Holtenau mit den Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals, am Ostufer Gaarden, Ellerbek und Wellingdorf mit ihrer langen Werftgeschichte. Weiter nördlich folgen Friedrichsort, Pries und Schilksee mit seinem Sporthafen. Fähren nach Skandinavien legen mitten in der Stadt an, und zur Kieler Woche ist die Förde voller Segel. Dazu kommen Marine, Universität und viele Menschen, die in der Freizeit selbst ein Boot haben.

Rund um diese Häfen arbeiten Betriebe, die selten laut für sich werben: Bootsbauer, die einen Holzrumpf wieder dicht bekommen, Segelmacher, die nach Maß nähen, Motorenwerkstätten, Bootselektriker, Riggspezialisten und Anbieter von Lagerplätzen in der Halle oder unter freiem Himmel. Viele leben von Stammkunden aus dem eigenen Hafen. Neue Kunden kommen trotzdem dazu, und sie suchen zuerst auf dem Handy, oft direkt vom Steg aus.

Eine gute Seite für diese Betriebe ist kein Hochglanzprospekt. Sie beantwortet die Fragen, die ein Eigner vor dem ersten Anruf hat: Macht ihr diese Arbeit an meinem Bootstyp? Habt ihr im Winter noch Platz, und bis zu welcher Größe? Wann bekomme ich mein Boot zurück? Wie komme ich übers Wasser oder mit dem Trailer zu euch? Stehen die Antworten auf der Seite, wird jede Anfrage kürzer und brauchbarer.

Dass die Förde weit von Mittelhessen entfernt liegt, merkst du bei der Arbeit nicht. Wir sprechen zuerst per Video oder Telefon, 48 Stunden später bekommst du einen Entwurf, den du direkt auf dem Handy öffnest, und Texte, Bilder und Korrekturen laufen digital. Die Bilder aus der Halle machst du selbst nach meiner Anleitung, die Übergabe erledigen wir per Video.

So entsteht die Seite

Von der Halle ins Netz in vier Schritten

Die Reihenfolge richtet sich nach deiner Saison, nicht nach einem starren Plan. Am besten starten wir, bevor die ersten Boote aus dem Wasser kommen.

01

Arbeiten auseinandernehmen

Wir gehen gemeinsam durch, was in deiner Halle tatsächlich passiert, und trennen es in einzelne Arbeiten: Unterwasserschiff, Gelcoat, Holz, Motor, Elektrik, Rigg, Segel. Jede Arbeit, mit der du Geld verdienst und zu der Kunden Fragen haben, bekommt einen eigenen Platz.

02

Winterlager-Anfrage bauen

Das Formular fragt Bootstyp, Länge, Breite, Tiefgang, Gewicht, jetzigen Liegeplatz, geplante Arbeiten im Winter und ob der Mast gelegt werden soll. Fotos lassen sich direkt vom Handy anhängen. So kannst du einen Platz zusagen oder absagen, ohne dreimal nachzuhaken.

03

Saison sichtbar machen

Ein Saisonplan zeigt, wann du auskranst, wann die Hallen belegt werden, in welchen Wochen gearbeitet wird und ab wann die Boote zurück ins Wasser gehen. Eigner sehen so früh, bis wann sie sich melden sollten. Die Daten trägst du jedes Jahr selbst neu ein.

04

Englisch und Erinnerung

Zum Schluss kommt eine englische Kurzfassung mit eigenem Formular dazu, und auf Wunsch eine Wartungserinnerung: Wer im Herbst einen Motorservice bei dir hatte, bekommt im nächsten Jahr rechtzeitig eine kurze Nachricht. Natürlich nur, wenn er vorher zugestimmt hat.

Bausteine

Vier Bausteine für Bootsbau und Yachtservice

Aus diesen Teilen setzt sich die Seite zusammen. Was davon du brauchst, klären wir im Erstgespräch, der Rest bleibt weg.

Eine Seite je Arbeit

Osmose, Teak, Motor, Elektrik, Rigg: Jede Leistung bekommt Ablauf, ungefähre Dauer, die passende Jahreszeit und Bilder aus deiner Halle. So findet dich, wer genau diese Arbeit sucht, und er kommt mit realistischen Vorstellungen ins Gespräch. Wie Seiten für Handwerksbetriebe grundsätzlich aufgebaut sind, zeigt Webdesign für Handwerker.

Stellplatz- und Winterlageranfrage

Ein Formular mit allen Bootsdaten, Fotoanhang und Wunschzeitraum, getrennt nach Hallenplatz, Freilager und Sommerliegeplatz, falls du den anbietest. Die Anfrage kommt vollständig bei dir an. Warum eine Seite mit genau einem Ziel mehr Anfragen bringt, erklärt der Artikel Landingpage für mehr Anfragen.

Saisonplan zum Selbstpflegen

Termine für Auskranen, Einkranen und die Arbeitswochen dazwischen als einfache Übersicht, die du ohne Hilfe änderst. Dazu ein gut sichtbarer Hinweis, wenn die Halle voll ist, damit niemand umsonst schreibt und du nicht jede Absage einzeln tippen musst.

Englische Kurzfassung und Erinnerung

Die wichtigsten Seiten auf Englisch, sorgfältig geprüft, dazu eine Erinnerung für wiederkehrende Wartung. Soll daraus mehr werden, etwa eine Übersicht aller Boote im Lager mit Arbeitsstand für dein Team, ist das ein Fall für individuelle Software.

Passender Umfang

Kleiner Fachbetrieb oder ganze Bootswerft?

Die Größe der Seite folgt der Zahl deiner Arbeiten, nicht der Größe deiner Halle.

Eine kompakte Seite reicht, wenn

  • du dich auf ein Gewerk konzentrierst, etwa Segel oder Motoren
  • deine Kundschaft vor allem aus dem eigenen Hafen kommt
  • du kein Winterlager anbietest oder die Plätze fest vergeben sind
  • Anfragen fast nur auf Deutsch hereinkommen
  • du lieber klein anfängst und später Seiten ergänzt

Mehr Seiten lohnen sich, wenn

  • du vier oder mehr unterschiedliche Arbeiten anbietest
  • Winterlagerplätze jedes Jahr neu vergeben werden
  • Eigner aus Skandinavien oder anderen Ländern anfragen sollen
  • du Leute für die Saison oder Auszubildende suchst
  • Bilder von fertigen Arbeiten dein stärkstes Argument sind
Klare Verhältnisse

Festpreis, vorher schriftlich

Bevor irgendetwas gebaut wird, bekommst du ein schriftliches Angebot. Darin stehen die Seiten, das Formular fürs Winterlager, die englische Kurzfassung, falls du sie willst, und eine Summe, die fest bleibt. Braucht die Arbeit am Ende länger als gedacht, ist das mein Thema und nicht deins. Wünschst du dir unterwegs zusätzliche Seiten, bekommst du zuerst einen Nachtrag zum Lesen und entscheidest dann. Gezahlt wird in zwei Hälften: die erste nach deiner Freigabe des Entwurfs, die zweite, sobald die Seite erreichbar ist. Weil ich als Kleinunternehmer nach § 19 UStG arbeite, taucht keine Umsatzsteuer auf der Rechnung auf, und die genannten Beträge sind Endpreise. Die Pakete findest du unter Preise, eine Erklärung, wovon die Kosten abhängen, unter Website-Kosten.

Kiel & Förde

Von Mettenhof bis Schilksee, und rund um die Förde

In Kiel selbst gehören Altstadt, Vorstadt, Düsternbrook, Wik, Ravensberg, Schreventeich, Hassee, Gaarden, Ellerbek, Wellingdorf, Holtenau, Friedrichsort, Pries, Schilksee, Mettenhof, Suchsdorf und Elmschenhagen dazu. Viele Eigner und Betriebe sitzen aber in den Orten ringsum:

Laboe und Heikendorf. Am Ostufer Richtung offene Ostsee, mit eigenen Häfen und viel Wassersport. Mönkeberg und Schönkirchen. Zwischen Stadtgrenze und Ostufer, nah an den alten Werftstandorten. Altenholz. Nördlich am Westufer, mit kurzem Weg nach Holtenau und Friedrichsort. Kronshagen. Grenzt im Westen direkt an die Stadt und ist eng mit ihr verbunden. Flintbek. Südlich im Umland, ruhiger, für Betriebe mit Werkstatt abseits des Wassers.

Eigene Seiten: Webdesign Münster · Webdesign Koblenz. Wer vorher lesen möchte, wie andere Betriebe ihre Seite planen, findet Beiträge im Blog.

Ein Projekt aus Kiel oder von der Förde kann ich dir nicht zeigen, weil es noch keins gibt. Das nächste mit messbarem Ergebnis kommt aus Mittelhessen: Für Yagi Sushi in Gießen habe ich ein eigenes Bestellsystem gebaut, das seit August 2026 läuft. Am ersten Tag bestellte jede fünfte Person, die die Bestellseite geöffnet hatte. Weitere Arbeiten findest du unter Projekte.

Häufige Fragen

Fragen aus Bootsbau und Yachtservice

Zu Kosten, Winterlager, Saisonplan, Sprache, Bildern und Zusammenarbeit.

Was kostet Webdesign Kiel für einen Bootsbaubetrieb?

Es kommt darauf an, wie viele Arbeiten eine eigene Seite bekommen und ob ein Winterlagerformular oder eine englische Fassung dazugehören. Die Summe legen wir vor dem Start schriftlich fest, sie wächst nur, wenn du mehr bestellst. Was die Pakete enthalten, steht unter Preise, wie Kosten überhaupt entstehen, unter Website-Kosten.

Welche Bootsdaten sollte die Winterlager-Anfrage abfragen?

Mindestens Bootstyp, Länge über alles, Breite, Tiefgang und Gewicht, dazu den jetzigen Liegeplatz, einen Wunschtermin fürs Auskranen und ob der Mast gelegt werden muss. Sinnvoll sind außerdem die geplanten Arbeiten über den Winter und zwei oder drei Fotos. Welche Felder Pflicht sind, entscheidest du, damit das Formular nicht länger wird als nötig.

Kann ich freie Hallenplätze selbst aktualisieren?

Ja. Du bekommst einen einfachen Zugang, mit dem du den Hinweis änderst, zum Beispiel noch Plätze bis zwölf Meter, Halle voll oder nur noch Freilager. Das dauert eine Minute. Eine vollständige Platzverwaltung mit Belegungsplan und Kundendaten wäre dagegen ein eigenes Softwareprojekt.

Lohnt sich eine englische Kurzfassung für Kunden aus Skandinavien?

Wenn du Eigner aus Dänemark, Schweden oder Norwegen erreichen willst, meistens ja. Viele von ihnen lesen Englisch ohne Mühe, und eine kurze Fassung mit Leistungen, Anfahrt über das Wasser und Formular reicht oft aus. Eine Übersetzung ins Dänische oder Schwedische ist möglich, dann aber nur mit jemandem, der die Sprache als Muttersprache spricht.

Wie zeige ich meine Arbeit ohne professionelle Bilder?

Mit Bildern, die du oder dein Team selbst aufnimmt, nach einer kurzen Anleitung von mir: Licht, Blickwinkel, vorher und nachher aus derselben Position. Boote von Kunden zeigst du nur mit deren Einverständnis, und Bootsnamen am Rumpf machen wir im Zweifel unkenntlich. Falls du doch Unterstützung möchtest, kann ich jemanden vermitteln.

Kann die Seite Kunden an die jährliche Wartung erinnern?

Ja, wenn sie dem zugestimmt haben. Wer zum Beispiel jedes Jahr einen Motorservice bei dir machen lässt, trägt sich ein und bekommt zum passenden Zeitpunkt eine E-Mail. Die Einwilligung wird im Formular abgefragt und gespeichert, und jeder kann sich mit einem Klick wieder austragen.

Wie arbeiten wir zusammen, wenn du in Wetzlar sitzt?

Überwiegend digital. Das Erstgespräch führen wir per Video oder Telefon, zwei Tage später hast du einen Entwurf deiner Startseite. Gefällt er dir nicht, kostet dich das nichts. Danach tauschen wir Texte und Bilder per Mail oder Messenger aus. Auch die Übergabe läuft per Video: Ich teile meinen Bildschirm und zeige dir, wie du freie Hallenplätze selbst einträgst.

Gehört mir die Seite am Ende wirklich?

Ja. Domain und Hosting laufen auf deinen Namen, den Vertrag schließt du selbst ab, und ich richte alles ein. Du hast sämtliche Zugänge und kannst jederzeit wechseln. Meldest du dich mit einer Frage, hörst du spätestens nach 24 Stunden von mir. Welche Pflege nach dem Start sinnvoll ist, beschreibt der Beitrag Website-Wartung und Updates.

Vor der nächsten Saison

Plätze füllen, bevor der Herbst kommt

Schreib mir kurz, welche Arbeiten du anbietest und wie Winterlager-Anfragen heute bei dir ankommen. Binnen 24 Stunden melde ich mich mit einer ehrlichen Einschätzung und einem Vorschlag zum Umfang, dessen Summe vorher feststeht.